[Wissen] Ernährung

Ⓒ Selbsthilfegruppe Eierstockkrebs
4. Juli 2018 +++
Aspekte unterstützender Ernährung während und nach onkologischen Therapien
 
Die Anti-Krebs-Diät gibt es nicht. Was können wir also selbst tun, um unser allgemeines Befinden und unseren Ernährungszustand positiv zu beeinflussen?

Ausgewogene Ernährung ist im Verlauf von Krebserkrankungen eine wesentliche Voraussetzung zur Aufrechterhaltung eines guten Allgemeinzustandes und der Lebensqualität. Ein guter Ernährungszustand ermöglicht die optimale Durchführung von Standardtherapien. Darüber sprechen mit den Frauen der Selbsthilfegruppe Dr. med. Jacek Grabowski, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkte u.a.: Gynäkologische Onkologie, Ernährungsmedizin und Eva Prinz-Theißing, Diplom-Ökotrophologin, beide von der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum (vorn im Bild). Sie erörtern Fragen, wie zum Beispiel: Was können wir selbst tun, um unser allgemeines Befinden und unseren Ernährungszustand positiv zu beeinflussen? Wie unterstützen wir unseren Körper in Hinblick auf eine Verbesserung der Lebensqualität und Verminderung von Therapiekomplikationen im Zeitraum von Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung? Was tut uns gut, wenn die Therapiephase überstanden ist?